Falke

ODF – Bundestagung- und Beize 2018 in Hannover

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Lange stand sie fest und lange haben wir auf diesen Termin gewartet. Die Bundesbeize in und um Hannover. Dieses Jahr wurde sie von der Komturei Niedersachsen/Bremen/Hamburg ausgerichtet.

Vorweg jetzt schon einmal vielen Dank an Dieter Effmert und Alfred Dungs für die gute Organisation. Und natürlich an die vielen Helfer, die im Hintergrund gearbeitet haben. Das geht los bei der Beschaffung der Reviere durch Eric Dräger und hört auf bei der Beschaffung der Tannen für die Strecke von Gisela Rehmus.

Die Wettervorhersage sah gut aus. Somit stand einem guten sonnigen Wochenende mit Falknerfreunden, die man teilweise leider nur einmal im Jahr sieht, nichts mehr im Wege.

Am Freitagnachmittag trafen schon die ersten Falkner mit ihren Beizvögeln ein. Ein super vorbereiteter Platz, stand unseren Vögeln zur Verfügung. Stefano Poletti hatte sich wieder so richtig ins Zeug gelegt und den Platz sogar mit einem Herdenschutzzaun gesichert, der des Nachts unter Strom gesetzt wurde. Aber dennoch ließ er es sich nicht nehmen, inmitten der Wiese sein kleines Zelt aufzubauen um ganz nah bei den Vögeln zu schlafen. Dank des guten Schlafsacks und der vielen „Federn“ Drumherum war es seiner Aussage nach richtig kuschelig. Danke für diesen Einsatz !!

Ohne dass es die meisten schon angereisten Falkner mitbekommen hatten, fand ab 14°° Uhr die Ordensratssitzung statt und um 18°° Uhr war die Presse geladen. Hier wurde Rede und Antwort gestanden.

Im Foyer hingen auch die Aushänge aus, aus denen jeder der 60 gemeldeten Falkner entnehmen konnte in welches der 14 Revier er kam und was es dort zu Beizen gab. In und um Hannover bis hin nach Celle oder Salzgitter waren die Reviere verteilt.

Ab 18°° Uhr wurden durch Gisela und Doris die Anmeldungen vorgenommen. Die Falknerjagdscheine wurden kontrolliert, jeder bekam die aktuelle Ordenszeitung, eine Flasche „Kräuterlikör“ mit entsprechenden Ordensemblem und die obligatorische Anstecknadel.

Dann endlich öffnete der Saal. Es waren schon fast alle angereist und konnten nun in schön hergerichteten Saal Platz nehmen. Jetzt gab es auch etwas zu trinken und die Speisekarte wurde ausgiebig studiert. Überall vielen sich die Kollegen um den Hals. Lange hatte man sich nicht gesehen und es gab viel zu erzählen.

Um 19°° Uhr wurde die Ordensversammlung nach der Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit durch unseren Großkomtur Ralf Karthäuser eröffnet.
Zu Ehren der verstorbenen Mitglieder wurde eine Gedenkminute eingelegt. Sie werden in Gedanken und bei vielen Gesprächen immer bei uns sein.
Aus den Jahresberichten des Großkomturs und der einzelnen Komturei Obleute, konnte man entnehmen, dass viel getan und unternommen wurde. Es wurden im Winter Beizen abgehalten, die durch den schlechten Besatz teilweise nicht immer von Erfolg gekrönt waren. Es wurden Vergrämungen durchgeführt und natürlich auch Beizen abgehalten, die z.B. dem Deichschutz dienten.

Viele verletzte Greifvögel und Eulen wurden aufgenommen und wieder ausgewildert. Für uns immer wieder eine Selbstverständlichkeit, die von der Bevölkerung leider wenig wahr genommen wird.

Es gab das Komturei-Sommerfest, bei dem die Kameradschaft „verstärkt“ wurde, und jeder viel Spaß bei den verschiedenen Aktivitäten, wie beim Bosseln oder Preisschießen hatte.

Verschiedene Hegemaßnahmen wurden in den Komtureien durchgeführt, Nist,- und Bruthilfen geschaffen und fachbezogene Seminare durchgeführt.

Bei den Öffentlichkeitsarbeiten wurden tausende interessierte Besucher über die Beizjagd, Greifvögel, Naturschutz und das Falknerleben aufgeklärt. Immer wieder kann man bei den vielen verschiedensten Veranstaltungen von Jagdmessen, Hegeringversammlungen, Besuch von Schulen oder Kindergärten, verschiedenen Bauern,- oder Holzmärkten feststellen, was die Falknerei doch für ein Besuchermagnet ist. Natürlich stehen auch immer unsere Beizvögel und unsere Jagdhelfer wie Frettchen und Hunde im Mittelpunkt. Diesen können wir eigentlich für ihre gute und fleißige Hilfe nie genug danken.

Es darf nicht vergessen werden, dass all diese Arbeiten und Unterstützungen von uns Falknern ehrendamtlich durchgeführt werden.

Unser Ehrenmitglied Joachim Klapproth übernahm mit seiner humorvollen Art die Wahlleitung. Ein Unikat mit über 50 Jahren Mitgliedschaft.

Joachim Ruscher als amtierender Ordenskanzler stellte sein Amt nach 8 Jahren zur Verfügung. Vielen Dank noch einmal für die gute geleistete Arbeit. Neu wurde in diesem Amt Peter Leymann bestätigt. Wir wünschten ihm unter großen Beifall gutes Gelingen in seiner Position.

Alle anderen Vorstandsmitglieder wurden in ihrem Amt einstimmig bestätigt.

Viele langjährige Mitglieder wurden geehrt, und es wurde ein kleines Präsent mit Urkunde überreicht.

Bei den Ehrungen gab es eine kleine Überraschung. Dieter Effmert schlug Heinz Ackermann für seinen langjährigen Einsatz für die Falknerei als Ehrenmitglied vor. Aber Heinz lehnte diese Ehre ab und schlug sogleich Gisela Rehmus vor. Viel Einsatz und Engagement hatten Gisela und ihr verstorbener Mann gezeigt. Immer wenn jemand gebraucht wurde oder irgendwo Hilfe benötigt wurde, waren sie da. Und dieser langjährige Einsatz sollte nun gewürdigt werden.

Unter großem Beifall und „Standing Ovation“ wurde ihr die Ehrenmitgliedschaft ausgesprochen. Gisela zeigte sich sichtlich gerührt und war sprachlos. Ich weiß es genau, denn ich saß neben ihr.

Bevor die Versammlung um ca. 22°° Uhr nach dem Punkt Verschiedenes geschlossen wurde, gab es noch einige Beiträge und Diskussionen über verschiedene Naturschutzorganisationen, deren Geschäftsmodelle und Vorgehensweisen.

Dann ging es aber zum gemütlichen Teil über. Es wurde viel erzählt, alte Bekanntschaften wurden aufgefrischt und neue geschlossen. Nach einigen Getränken ging es dann doch ins Bett, denn wir hatten ja noch für Samstag, also morgen, eine Aufgabe.

Ein Blick aus dem Fenster versprach uns einen tollen Beiztag. Es hatte leicht gefroren und die Sonne kämpfte sich schon langsam durch.

Diejenigen, die ihre Vögel im Auto hatten, brachten sie zum Lüften und schmelzen auf die Wiese, einige führten ihre Hund aus oder schauten nach den Frettchen.

Nach dem reichhaltigen und guten Frühstück trafen wir uns vor dem Hotel zum Beizvogelapell. Zahlreiche Zuschauer und Interessierte hatten sich schon eingefunden. Viele Fragen wurden beantwortet und erklärt. Öffentlichkeitsarbeit vor Ort.

Es bot sich ein imposantes Bild. Die zahlreichen Zuschauer auf der einen Seite, die Bläser daneben, und weiter im Kreis vervollständigte sich das Bild mit den Falknern und ihren Beizvögeln.
Wanderfalken, Habichte, Harris Hawks und natürlich die Steinadler.

Ralf Karthäuser begrüßte alle Falkner und Gäste, und auch das NDR Fernsehteam. Diese wollten eine Gruppe Habichtlern ins Kaninchenrevier begleiten und einen Beitrag für das Nordschau Magazin erstellen.

Dieter Effmert als Ausrichter richtet auch noch ein paar Grußworte an die Jagdpächter, die ihre Reviere zur Verfügung gestellt hatten. Das ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr. Auch sie bekamen ein Dankeschön Präsent überreicht.

Die Reviereinteilung wurde noch einmal verlesen, so dass jedem Falkner noch einmal klar gemacht wurde, wo er hin zu fahren hatte.

Frank Schaumann und Joachim Klapproth führten den Beizvogelapell durch. Akribisch wurden die Vögel und das Geschüh mit Bells (bitte rechts und links) und Adreßtafel kontrolliert.

Nachdem das Signal „Aufbruch zur Jagd“ geblasen wurde, begaben sich alle Falkner mit ihren Vögeln und den Gästen zu ihren Fahrzeugen und fuhren in die zugewiesenen Reviere.

Beim Start am Hotel mussten noch die Scheiben eisfrei gekratzt werden, aber dann herrlicher blauer Himmel und die Sonne gab ihr Bestes.

Am vereinbarten Treffpunkt, wurden wir schon vom Revierpächter begrüßt. Da wir nun doch einige Falkner waren, wurden wir in verschiedene Gruppen, auf verschiedene Bereiche des Revieres eingeteilt. Nach einer kurzen Absprache zur Vorgehensweise, Treffpunkte und gemeinsamen Pausen ging es los. Erst einmal Begutachtung der Revierfläche. Es war eine Baumschule mit verschiedenen Gehölzen, Büschen und Bodendeckern. Zwischendurch mal wieder Freiflächen, aber dennoch mit vielen guten Möglichkeiten für die Kaninchen sich zu verstecken oder verdeckt zu flüchten.

Wie gehen wir vor? Wir entschließen uns eine Reihe zu bilden und längs der Pflanzrichtung dicht nebeneinander in eine Richtung und in gleicher Höhe zu gehen. Gut dass wir Hunde dabei haben, die sind in so einem Gelände „Gold“ wert. Los geht`s. die Vögel gesichert schön hoch halten, da auch die jungen Bäume teilweise sehr hoch waren. Die Hunde waren eifrig am Stöbern. Und zack, das erste Kanin huscht durch den dichten Bewuchs. Aber keine Chance für den Vogel. Weiter geht es. Dann plötzlich wieder ein Kanin, aber es hat sich „verlaufen“ und rennt über ein freies Stück, Ralf ruft: „Vogel frei“ und ab geht’s. Wir können einen schönen Jagdflug verfolgen, aber das Kanin kennt sich aus und verschwindet zwischen den hohen Koniferen und Ralfs Vogel steht auf der dünnen Spitze der Konifere und schaut verdutzt. Egal, weiter geht‘s und wir wissen jetzt, es gibt Kaninchen.

Am Ende der Reihe ruft Winfried laut: „Vogel frei“ Puh, was für ein Flug. Das Kanin rennt einmal quer durch die Baum,- und Buschreihen. Sein Vogel immer hinterher, dann über die freie Fläche, der Vogel immer näher, immer tiefer, jetzt, ja jetzt der entscheidende Griff. Der Vogel greift zu, aber erwischt das Kanin nur hinten. Die Wolle fliegt und das Kanin flieht… Schade, ein toller langer spannender Flug, der leer ausging.

Aus der Nachbargruppe konnten wir auch einige schöne Jagdflüge beobachten. Auch hier war scheinbar Spannung pur in der Luft.

Dann steht Ralf‘s Hund an einer Wachholderbbuschgruppe vor. Alles rundherum wird abgesichert und wir sind angespannt. Die Vögel hoch auf dem Arm. Der Hund ist eifrig am Stöbern. Dann, das Kanin springt direkt vor Ralf auf, Vogel frei. Ein kurzer Jagdflug und der Ehrgeiz des Vogels besiegelt das Schicksal des Kaninchen. Falknersheil. Das erste Kanin aus der Gruppe für die Strecke.

Nach noch 2 hochgemachten Kaninchen ging es erst einmal zurück zu den Autos. Die Sonne gab ihr Bestes. Die Jacken, die uns am Morgen noch gewärmt hatten, mussten gegen eine dünnere getauscht werden. Die Hunde bekamen erst einmal was zu saufen. Aber auch „Herrchen“ und „Frauchen“ sowie die Gäste konnten sich am Picknickkorb bedienen. Alle Jagdflüge wurden noch einmal besprochen und Ralf`s Falknersheil noch einmal von allen beglückwünscht.

Nach der Pause machen wir uns wieder auf den Weg. Unser Revierführer Jörg meinte, wir sollten mal den großen Kompost,- und Reisighaufen in Angriff nehmen.

Wir gehen am Weg entlang mit hohem trockenem Gras und Buschwerk. Plötzlich springt hinter uns ein Kanin. Peter ist nah dran und lässt seinen Vogel frei.

Ein langer Jagdflug über Buchsbäume, Wachholder und Koniferen folgt. Bis das Kanin noch einmal richtig „Fahrt“ aufnimmt und über eine freie Fläche dann doch im Unterholz verschwindet. Toller Flug, wir sahen das Kanin schon in der Falknertasche, aber nun leider nur Winfrieds Vogel im Baum… Schade…

Weiter geht es zum Kompost,- und Reisighaufen. Die Hunde taten ihre Arbeit gut. Wir verteilten uns auf und um den großen Haufen. Der Untergrund ist weich und teilweise alles sehr verhaktes Buschwerk. Vorsicht war geboten. Hier muss was sein. Die Hunde waren voll in ihrem Element. An einer Stelle gaben sie keine Ruhe. Wir hüpften auf dem Reisighaufen rum, die Hunde wollten den Kopf nicht mehr heben.

Gute Hundearbeit machte sich nun bezahlt und das Kanin sprang. Auf einmal waren 2 Beizvögel in der Luft und jagten gemeinsam das über den freien Acker flüchtende Kanin. Bevor es im nächsten Reisighaufen verschwinden konnte, griff Winfrieds Vogel zu und konnte es per Kopfgriff binden.

Auch Ralf`s Vogel stand auf dem Kanin, Falknersheil ging an Winfried.

Wir wollten die Baumreihen der Baumschule umgehen und gingen in Reihe durch den Raps. Leider kein Erfolg. Auf den Weg zur Mittagspause gingen wir noch einmal durch ein nicht durchstreiftes Stück mit in Form geschnittenen Buchsbäumen. Thomas trat direkt neben sich ein Kanin frei, was sofort die Flucht ergriff, Vogel frei und Jeany direkt hinter her. Leider war die nächste Dickung zu nah, so dass das Kanin im Wachholder und dann direkt im Bau verschwand. Seine Jeany, stellte sich in den Baum der direkt über dem Bau war und wartet erst einmal was noch so alles passiert. Nach kurzer Regenerierung kam die Jeany wieder auf die Faust und wir gingen zurück zum Auto.

Wir fuhren dann alle zum verabredeten Treffpunkt und machten erst einmal Mittag. Jeder versorgte sich aus der Falknertasche. Bei einem „Getränk“ wurden die Erlebnisse des Vormittags ausgetauscht. Leider kam es in der anderen Gruppe nicht zu einem Falknersheil.

Jetzt wurde unter den Gruppen getauscht und jeder ging mit wo er wollte.

Im Bereich der Baumschule hatten wir am Vormittag noch einen Bau ausgemacht, den wir uns nun für den Nachmittag vornehmen wollten.

Tja, was tun? Der Bau hatte 4 Ausgänge und die Übersicht in dem starken Bewuchs war schwierig. Aber wir entschieden uns trotzdem das Frettchen, ein Albino, doch einzuschliefen. Mit 3 Helfern wurden die Röhren im Auge behalten. Die Falkner stellten sich in gewissen Abständen um den Bau. Die Spannung stieg. Die Zeit vergeht. Kein Kanin, kein Frettchen. Die Zeit vergeht. Kein Kanin, kein Frettchen. Dann wie ein Blitz springt ein Kanin, aber sofort, ohne sich richtig zu zeigen ist es auch schon wieder im Nirgendwo verschwunden. Die Zeit rennt. Um 16:30 müssen wir am Hotel sein.

Frettchen wo bist Du? Die Nervosität steigt. Frettchen komm…. Nun endlich konnte es mit einer Lockangel samt Küken wieder aus der Röhre gelockt werden. Puh, jetzt ist aber genug und zum Auto.

Pünktlich sind alle wieder am Hotel. Zahlreiche Zuschauer haben sich eingefunden. Die Tannen für die Strecke sind schon ausgelegt und die Fackeln angesteckt.

Nach und nach wird das gebeizte Wild auf den Streckenplatz gelegt. Die Falkner mit ihren Beizvögeln und die Zuschauer stellen sich entsprechend auf. Der extra angereiste Bläserchor aus Holzminden steht auch schon bereit. Leider fällt die Strecke nicht wie erhofft aus. Es liegen 3 Hasen, 11 Kaninchen, 3 Krähen und eine Nilgans auf der Strecke.

Die Falkner hatten alle einen tollen Jagdtag mit schönen Flügen. Und was allen sehr wichtig ist, ist das alle Vögel, Frettchen und Hunde wieder gesund mit dabei sind.

Nachdem Dieter sich noch einmal bei allen Revierinhabern bedankt hat, wird die Strecke verblasen.

Nun werden die Tiere versorgt und alle bereiten sich auf den bevorstehenden „Grünen Abend“ vor.

Pünktlich um 19:30 Uhr wurde der festlich geschmückte Saal von Ralf, auch im Beisein einiger geladener Revierinhaber, für den Grünen Abend eröffnet. Die Bläser aus Holzminden bliesen zum Essen.

An dem reichhaltigem Buffet gab es Speisen in reichlicher Auswahl, so dass sich alle nach einem tollen Beiztag stärken können. Nach dem Essen wurden noch einige Jubilare für lange Mitgliedschaft geehrt und ein Präsent überreicht.

Am Samstag, so wie am Freitag auch schon, hatten Andre‘ Hörning von Falconbreeding und Michele Constantini vom Falkner-Shop in einem extra Raum ihre Stände aufgebaut um Falknerzubehör anzubieten. Die Auswahl war groß, so dass sich jeder eindecken konnte.

Irgendwann ist auch so ein schöner Abend zu Ende. Am Sonntag traten alle nach dem Frühstück wieder die Heimreise an. Es war eine tolle gut vorbereitete Bundesbeize, bei schönem Wetter und guter Beteiligung.

Vielen Dank noch einmal an den kompletten Vorstand und deren Helfern.

Doris Andres
Obfrau für Öffentlichkeitsarbeit, Komturei Niedersachsen

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veröffentlicht am Dienstag, 20. November 2018